Zur Stärkung unserer Schulgemeinschaft und als Baustein unseres Weges zur Kinderrechteschule
findet an unserer Schule ab dem 20. März einmal im Monat ein besonderer Aktionstag statt: der sogenannte „Freutag“.
🌈 Was ist
der Freutag?
Der Freutag ist ein besonderer Freitag (etwa 1x pro Monat - so nehmen alle Klassen 1x pro Schuljahr teil) an dem jeweils eine Klasse eine kleine, freudvolle Aktion für alle Kinder der Schule
vorbereitet. Diese Aktion soll in der Pause stattfinden können. Die Vorbereitungen dürfen während der Unterrichtszeit stattfinden, da auch dies für die Kinder Lernen bedeutet. Ziel ist es,
Gemeinschaft zu stärken und Freude zu teilen.
Die Idee zum Freutag ist im Kinderparlament unserer Schule entstanden. Die Kinder haben dort den Wunsch geäußert, regelmäßig etwas für die Freude aller Kinder an unserer Schule zu tun.
🎯 Was
möchten wir mit dem Freutag erreichen?
💡 Welche Aktionen sind möglich?
Die Aktionen sind bewusst einfach gehalten und altersgerecht. Beispiele sind:
Jede Klasse entscheidet selbst im Klassenrat, was sie umsetzen möchte.
🤝 Wie sind
die Kinder beteiligt?
Die jeweilige Gastgeberklasse plant den Freutag gemeinsam im Klassenverband und führt die Aktion mit Unterstützung der Lehrkraft durch.
👨👩👧👦 Welche Rolle spielen die Eltern?
Eltern können – freiwillig – unterstützen, zum Beispiel durch:
⭐️Jede Beteiligung ist herzlich willkommen!
📏 Wichtige Hinweise
💛 Gemeinsam Freude schenken
Der Freutag lebt von vielen kleinen Ideen und dem gemeinsamen Engagement aller am Schulleben beteiligten.
Am 9. 12. 2025 durften wir ganz besondere Gäste bei uns begrüßen: Im Rahmen des UNICEF-Kinderrechteprogramms besuchte uns der Staatssekretär des Bildungsministeriums, Dr. Mauer sowie unser Bürgermeister Herr Anders und unser Schulrat Herr Barnieske um zu erleben, wie wir Kinderrechte im Schulalltag leben und gestalten.
Schon der Auftakt berührte alle Anwesenden: Die Kinder des 4. Jahrgangs sangen
unser Kinderrechte-Lied „Hey, wir sind die Zukunft“ und präsentierten so auch die Kinderrechtemauer, an der alle Kinder zum Weltkindertag gearbeitet hatten. Man spürte deutlich, dass alle ein
bisschen aufgeregt waren – die Kinder, die Lehrkräfte, und auch die Elternvertreter*innen, die diesen besonderen Moment mit uns teilten.
Im Anschluss stellte das Kinderparlament sein Lieblingskinderrecht vor – jedes Kind mit leuchtenden Augen, selbstbewusst und mutig. Sie nutzten die Gelegenheit, Herrn Dr. Mauer ihre Fragen zu
stellen und erzählten ihm, welche Mitbestimmungsmöglichkeiten es bei uns in der Schule gibt und wie sehr ihnen diese am Herzen liegen.
Es war ein Vormittag voller Wertschätzung, Offenheit und echter Begegnung. Wir sind dankbar und stolz darauf, wie stark unsere Kinder ihre Rechte kennen, leben und vertreten – und wie unsere
Schulgemeinschaft sie dabei unterstützt.
Danke für die Unterstützung an alle Beteiligten und herzliche Grüße aus der CMS!
Was für ein besonderer Tag! Gemeinsam mit zwei Kindern aus unserem Kinderparlament, unserer OGS-Leitung und dem Schulleitungsteam durften
wir an der Auftaktveranstaltung des Kinderrechteschulenprogramms von UNICEF bei der Bezirksregierung Düsseldorf teilnehmen.
Schon beim Ankommen lag eine besondere Stimmung in der Luft – überall begegneten sich Kinder und Erwachsene, die sich gemeinsam für ein Ziel stark machen: Kinderrechte lebendig werden zu
lassen!
Unsere beiden Kinderparlamentsmitglieder stürzten sich neugierig in die spannenden Workshops. Beim Jeansjacken-Upcycling entstanden kreative Kunstwerke mit starken Botschaften, und beim
Graffiti-Workshop wurde mit viel Farbe und Energie zu Kinderrechten gemalt. Überall wurde gelacht, diskutiert und gestaltet – Kinderrechte zum Anfassen! 🎨👕
Währenddessen bekamen die Erwachsenen spannende Einblicke in das UNICEF-Kinderrechteschulenprogramm, hörten inspirierende Beispiele anderer Schulen und konnten sich mit vielen engagierten
Menschen austauschen. Die Begeisterung und der Wille, gemeinsam etwas zu bewegen, waren deutlich spürbar.
Am Ende des Tages fuhren wir voller Ideen, Eindrücke und Motivation zurück. Unsere Kinder waren stolz, Teil dieses wichtigen Moments gewesen zu sein – und wir alle waren uns einig:
Das war erst der Anfang! Wir freuen uns riesig auf unseren weiteren Weg zur Kinderrechteschule und darauf, Kinderrechte Schritt für Schritt noch sichtbarer in unserem Schulalltag zu
machen.
Anlässlich des Weltkindertags am vergangenen Samstag stand unsere Schule ganz im Zeichen der Kinderrechte:
Zum Auftakt sangen wir gemeinsam das Lied „Wir sind die Zukunft“. Damit stimmten wir uns auf den Projekttag ein und machten deutlich, dass Kinder selbstbewusst ihre Stimme erheben können.
Anschließend ließen wir uns von Checker Tobi (per Video) erklären, was Kinderrechte eigentlich sind. Auf kindgerechte und spannende Weise zeigte er uns, dass jedes Kind auf dieser Welt ein Recht
auf Schutz, Bildung, Gesundheit, Spiel, Freizeit und vieles mehr hat – Rechte, die niemandem verwehrt bleiben dürfen.
In den Klassen ging es dann in die Tiefe: Gemeinsam wurde diskutiert, gesammelt und überlegt, welche Rechte den Kindern besonders am Herzen liegen. Dabei entstanden viele intensive Gespräche über
Fairness, Gleichheit, Respekt und das Zusammenleben.
Jedes Kind durfte sich ein persönliches Herzensrecht aussuchen – und dieses kreativ auf einem „Mauerstein-Pappkarton“ gestalten. Mit bunten Farben, starken Worten und fantasievollen Zeichnungen
entstanden so einzigartige Bausteine, die zeigen: Kinder haben eine klare Stimme und wissen genau, was ihnen wichtig ist!
Zum großen Abschluss kamen alle wieder zusammen. Mit Stolz und leuchtenden Augen bauten wir Stein für Stein unsere „Mauer der Kinderrechte“ auf – ein starkes Symbol dafür, dass Kinderrechte die
Bausteine unserer Demokratie sind und dass sie nur gemeinsam fest und unerschütterlich stehen können.
Es war ein Projekttag voller Begeisterung, Kreativität und Zusammenhalt, der uns alle daran erinnert hat: Kinder sind die Zukunft – und ihre Rechte sind nicht verhandelbar!