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Schule von A - Z

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Infobroschüre der Christian-Morgenstern-Schule (pdf-Format)

Stichworte mit A

Anmeldungen

Die Schulanmeldung findet immer nach den Herbstferien statt.  Die Anmeldetermine finden Sie auf unserer Homepage im Schuljahresplaner.

Arbeitsgemeinschaften (AG)

sind freiwillige und zusätzliche Unterrichtsangebote. Gegenwärtig werden folgende Arbeitsgemeinschaften angeboten:

  • Chor-AG (Frau Wulfhorst)
  • Fußball-AG (Frau Döhler)
  • Flöten-AG (Frau Schroeder)
  • Computer-AG (Frau Ossenberg-Engels)
  • Theater-AG bis zur Aufführung im März 2011 (Frau Schroers & Frau Döhler)

Arbeitsmaterial

Die Eltern sind verpflichtet, ihre Kinder mit dem erforderlichen Schulmaterial auszustatten und für die Vollzähligkeit zu sorgen. Zum Schuljahresbeginn gibt es für die einzelnen Klassen Materiallisten. Natürlich sollten Eltern und Lehrer die Kinder gemeinsam anhalten, sorgsam mit diesen Dingen umzugehen.

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Stichworte mit B

Beratungsgespräche

mit Eltern sind uns sehr wichtig! Sie können Termine für ein Beratungsgespräch bei den jeweiligen Klassenlehrerinnen oder der Schulleiterin vereinbaren.

Beurlaubungen

Ein Schüler kann nur aus wichtigen Gründen vom Schulbesuch beurlaubt werden. Unmittelbar vor und nach den Ferien darf ein Schüler nur in nachweislich unabwendbaren, familiären Angelegenheiten beurlaubt werden. Darüber entscheidet auf Antrag die Schulleiterin.

Buskinder

Für alle Kinder, deren Schulweg länger als 2 km ist, stellt die Stadt Ratingen einen Schulbus zur Verfügung.

Zudem fährt der Bus, aufgrund des lebhaften Verkehrs auf der L 422 auch von der Post in Homberg-Nord zur Schule und umgekehrt. Diesen Bus dürfen nur die 1. und 2. Klassen in Anspruch nehmen.

Bücher- und Papiergeld

Am Ende des Schuljahres werden die Bücher für das neue Schuljahr bestellt. Die Eltern sind verpflichtet, einen Eigenanteil (11,88 €) zu leisten.

Der Kopierer macht den Einsatz motivierender Arbeitsblätter möglich. Die Kopien, die ihr Kind erhält und beschreibt, werden durch die Klassenkasse bezahlt.

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Stichworte mit C

Computer

gehören mittlerweile zu unserem Alltag. Auch unsere Kinder werden im Umgang mit dem Computer geschult.

Stichworte mit E

Einschulung

Die Schulanmeldung ist immer direkt nach den Herbstferien. Deshalb gibt es zur Information der Eltern schon vor den Herbstferien einen Informationsabend. An diesem Abend bekommt man alle anstehenden Fragen beantwortet. Ferner erhält man aber auch einen Eindruck von der Arbeit in einem ersten Schuljahr, der Betreuung im offenen Ganztag und der Übermittagbetreuung sowie der räumlichen Situation unseres Hauses. Damit die Kinder die Schule besser kennen lernen können, laden wir sie zu einem Kennenlernnachmitttag im März und einem Schulbesuch am Morgen (Mai/Juni) ein.

Elternsprechtage

finden zweimal im Jahr statt. Die Termine erfahren Sie durch die Klassenlehrerinnen oder auch im Schuljahresplaner auf unserer Homepage. Darüber hinaus können Sie jederzeit Termine mit den Lehrerinnen für Gespräche vereinbaren.

Erste Hilfe

Kinder sollen in der Lage sein, anderen Menschen bei Unfällen zu helfen. Es ist dabei erforderlich, dass sie

  • die Ruhe bewahren lernen.
  • Wissen, in welcher Reihenfolge was erfolgen muss:
    • Erwachsene holen
    • Notruf absetzen
    • Zurückkehren und Zuwendung geben, Verletzten betreuen.
  • im schulischen Bereich wissen, wie und wo sie Hilfe erlangen können.
    • Wie telefoniere ich?
    • Wie setze ich einen Notruf ab?
    • Die Notruf-Nummer kennen: 112
  • im außerschulischen Bereich wissen, wie man Hilfe organisiert.
  • Erwachsenen durch kleine Handreichungen helfen.

Im Unterricht werden Situationen genutzt oder gestaltet, um die Kinder in o.g. Weise zu schulen.

  • stabile Seitenlage
  • ein Dreieckstuch anlegen
  • mit einem Dreieckstuch und Mullkompresse verbinden
  • Blässe erkennen und Verletzten richtig lagern
  • Wasser anbieten

Auch im Sportunterricht sollen die Inhalte vermittelt werden.
Dies kann durch Spiele, die das Transportieren und Retten zum Inhalt haben, geschehen, aber auch durch Rollenspiele.

Rettungsdienste kommen in die Schule, um in mehrteiligen Sequenzen die Kinder zu unterrichten.

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Stichworte mit F

Feste

feiern wir gerne. Ob es die klasseneigenen Feste zu bestimmten Anlässen sind (z. B. Weihnachtsfeier, Geburtstage) oder gemeinsame Feste (Laternenfest, Adventsfeier, Karnevalsfeier, Einschulungsfeier, Schulfest usw.).

Frühstück

Ein gesundes Schulfrühstück ist sehr wichtig für den Lernerfolg der Kinder. Bitte geben Sie ihrem Kind ein ausgewogenes Frühstück mit in die Schule und verzichten Sie weitgehend auf Süßigkeiten, denn diese geben Ihrem Kind nur kurzfristig Energie.

Alle 3 - 4 Wochen können die Kinder bei uns folgende Getränke bestellen: Milch, Kakao, Vanille- und Erdbeermilch. Wir bieten auch Fruchtsäfte (Apfel- und Orangensaft) in Glasflaschen an.

Stichworte mit G

Gehirnjogging

Seit den Sommerferien 2009 gibt es das morgendliche Gehirnjogging. Hier werden die Kinder ganz gezielt auf unterrichtliche Situationen vorbereitet, die mit Hilfe von Übungen des Gehirnjoggings für sie leichter zu bewältigen sein könnten. Zum Beispiel, dass in Phasen, in denen Arbeitsanweisungen/Erläuterungen gegeben werden, die „Denkmütze“ (brain-gym-Übung) hilft. Sollten sie aufgeregt sein, helfen Atemübungen (Yoga) oder Entspannungsübungen (Progressive Muskelentspannung). Natürlich werden auch Konzentrations- und Wahrnehmungsübungen angeboten.

Es gibt viele Begriffe, die man in Zusammenhang mit dem Begriff „Gehirnjogging“ setzen kann: Sensorische Integration, Psychomotorik, Kineosologie, Brain-Gym, Yoga, Biofeedback, u.a.

Das Lernen mit dem Körper und über körperliche Eingangskanäle ist grundlegend und für uns alle natürlich – selbstverständlich. Wenn die sensomotorischen Grundlagen gefestigt sind, haben wir genügend freie Energie, uns auf die anderen Geschehnisse, durch die wir etwas lernen können zu konzentrieren. Umgekehrt formuliert: Kinder, die ihre Sinneseindrücke noch nicht voll integrieren können, haben in diesem Bereich - salopp gesprochen - eine Dauer-Baustelle, die zeitgleich zum schulischen Lernen immer mit bearbeitet werden muss.

Unser Ziel ist es, die individuelle Entwicklung mit einem ganzheitlichen Konzept zu fördern. Dabei wird die Wahrnehmung, Koordination, Konzentration, Selbstinstruktion und Eigenermutigung durch bestimmte Angebote geschult, so dass Ihr Kind die Möglichkeit erhält, mit mehr Selbstvertrauen den schulischen Anforderungen zu begegnen.

Literaturliste zum Thema Gehirnjogging (pdf-Format)

Gottesdienst

Kinder der 3. Und 4. Schuljahre können am Schulgottesdienst teilnehmen.
Dieser findet regelmäßig jede Woche statt.
Die Kinder gehen entweder, in Begleitung von Lehrerinnen, um 7.40 Uhr von der Schule ab zur Kirche. Sie können aber auch direkt zur Kirche gehen oder gebracht werden. Nach dem Gottesdienst kehren wir dann mit allen Kindern zusammen zurück zur Schule.
Der Gottesdienst beginnt jeweils um 8.00 Uhr.
Da wir bei jeder Witterung gehen, sollten die Kinder immer dem Wetter angemessen angezogen sein.

Wegen der personellen Situation in der Kirchengemeinde Homberg/Knittkuhl, kann der evangelische Gottesdienst allerdings nur noch alle zwei Wochen stattfinden.
Deshalb gehen alle Kinder in der einen Woche in die Kirche ihrer Konfession. In der folgenden Woche gehen alle gemeinsam zu einem ökumenischen Wortgottesdienst in die katholische Kirche (Termine Gottesdienstbesuch 2010).
Die Auswahl der Themen hierbei orientiert sich an deckungsgleichen Inhalten der Jahres-Gottesdienst-Pläne der Kirchen und entsprechenden Inhalten der Richtlinien für den Religionsunterricht an Schulen.
Die Eltern erfahren jeweils durch einen Jahresplan, den die Schule rechtzeitig an alle Eltern verteilt, die Reihenfolge der Kirchbesuche.

Ökumenische Gottesdienste für alle Schulkinder sind der Martins-, Weihnachts-, Passions- und Abschlussgottesdienst. An einem solchen Mittwoch gehen alle Kinder um 8.00 Uhr gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin von der Schule ab. Deshalb müssen sie an diesem Tag zur hierhin kommen und dürfen nicht zur Kirche gebracht werden, da dort keine Aufsicht ist.
Am Mittwoch vor einem ökumenischen Gottesdienst gehen wir nicht zur Kirche, sondern üben in der Schule die Lieder des Gottesdienstes!

Wenn in der Schule etwas Besonderes anliegt, wird der Gottesdienst dementsprechend verlegt oder fällt aus. Darüber erhalten sie eine gesonderte Information.

Der Gottesdienst ist ein zusätzliches freiwilliges Unterrichts – Angebot und es ist den Eltern überlassen, in welcher Weise sie auf dieses Angebot der Kirchen zugehen wollen. Wir müssen an dieser Stelle allerdings darauf hinweisen, dass die Kinder, die nicht zur Kirche gehen sollen, in diesem Zeitraum in der Schule nicht beaufsichtigt werden können. Deshalb sollen sie erst zur 2. Stunde geschickt werden.

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Stichworte mit H

Hausaufgaben

unterstützen die Unterrichtsarbeit. Achten Sie bitte auf gute Bedingungen, die Ihrem Kind die Durchführung der Hausaufgaben ermöglichen.
ausführliche Informationen: Hausaufgabenkonzept (pdf-Format)

Haus- und Hofordnung

Dort wo viele Menschen miteinander leben, muss es auch Regeln geben. In unserer Haus- und Hofordnung haben wir festgelegt, wie wir gemeinsam leben und arbeiten wollen. Damit alle gern in unserer Schule sind, ist es sehr wichtig, dass die getroffenen Vereinbarungen eingehalten werden.
Im Detail:
Haus- und Hofordnung der Christian-Morgenstern-Schule (pdf-Format)
vereinfachte Haus- und Hofordnung für das erste Schuljahr (pdf-Format)

Hausmeister

Unser Hausmeister ist Herr Bauer. Bei Problemen ist er Ihnen gerne behilflich.

Heftführung

Jeder Schüler ist verpflichtet, alle Materialien pfleglich zu behandeln. Und sachgerecht zu benutzen.
Im Detail: Konzept zur Heftführung (pdf-Format)

Stichworte mit K

Kinderparlament

Wir nehmen die Wünsche und Sorgen unserer Schüler und Schülerinnen ernst. Aus diesem Grund tagt das Kinderparlament - bestehend aus 2 Schülervertreter(innen) jeder Klasse - zusammen mit der Schulleiterin Frau Kaes ca. einmal im Monat. Hier werden z.B. Anschaffungswünsche von Pausenhofspielgeräten beschlossen, Vorschläge für die Finanzierung unseres Patenkindes Pauline gesammelt und weitere wichtige Themen aus dem Schulalltag beraten und besprochen.

Klassenausflüge

Eine Schule, die ihren Unterrichts- und Erziehungsauftrag erfüllen will, muss sich nach innen (durch offene Unterrichtskonzepte), aber auch nach außen hin öffnen. Außerschulische Lernorte bieten sich überall an. Immer wenn die originale Begegnung sinnvoll und machbar ist, ziehen wir sie der theoretischen Erörterung vor. Die Feuerwehr Homberg, die Kirchen, die Bücherei, die Museen, die Bauernhöfe, der Kartoffelacker, Stadtführungen, die Waldschule, das Planetarium, der Gruga-Park in Essen, der Zoo, die Düsseldorfer Oper sind nur einige Beispiele, die genannt werden sollen.

Klassenfahrten

finden in der Regel im vierten Schuljahr statt.

Klassenpflegschaft

Die Klassenpflegschaft vertritt die Interessen der Eltern einer Klasse. Zu Beginn eines jeden Schuljahres werden ein Vorsitzender und ein Vertreter gewählt.

Krankheit

Sollte Ihr Kind erkranken, bitten wir um einen kurzen Anruf. Sie können auch auf unseren Anrufbeantworter sprechen oder ein Fax schicken. Es ist auch möglich, die Nachricht einem Schulkind mitzugeben. Bei ansteckenden Krankheiten müssen Sie diese bei der Entschuldigung benennen.

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Stichworte mit L

Kopfläuse

Das Gesundheitsamt unterstützt die Schule nach dem geltenden Infektionsschutz-Gesetz. Es hat ein allgemeines Informationsschreiben herausgegeben mit einem Meldezettel, den Eltern immer ausfüllen und abgeben müssen, wenn in einer Klasse Läuse aufgetreten sind (Info am gleichen Tag durch das Hausaufgabenheft). Das Gesundheitsamt weist darauf hin, dass ein Fehlverhalten (nicht abgegebene Meldung, falsche Angaben o.ä.) strafrechtliche Konsequenzen hat. Das Kollegium kontrolliert im Verdachtsfall auch das Haar eines Kindes. Sollten Nissen/Läuse gefunden werden, muss das betroffene Kind sofort abgeholt werden und darf bis dahin keinen Kontakt zu Mitschülern haben.

Information des Gesundheitsamts Mettmann zum Thema Kopfläuse (pdf-Format)

Lehrerinnen und Lehrer

Zur Zeit unterrichten folgende Lehrer/innen an unserer Schule:
Frau Ackermann, Frau Döhler, Frau Hilger, Frau Hoepfner, Frau Hüserich (Elternzeit), Frau Kaes (Schulleiterin), Frau Kittl, Frau Knoll, Frau Lurz, Frau Ossenberg-Engels, Frau Pfaff, Frau Schroers, Frau Wulfhorst. zum Seitenanfang

Stichworte mit R

Mein Körper gehört mir

Alle 2 Jahre findet regelmäßig das Theaterprogramm „Mein Körper gehört mir“ für die dritten und vierten Klassen in der Christian-Morgenstern-Schule statt. Das dreiteilige Präventionsprogramm handelt über Grenzen, die niemand überschreiten darf und setzt sich gegen sexuelle Gewalt bei Kindern ein. In Rollenspielen und anschließenden Gesprächen geht es darum, dass die Kinder zwischen einem Ja- und einem Nein-Gefühl unterscheiden können. Auch im Unterricht wird dieses wichtige Thema aufgegriffen und weiter vertieft. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Homepage der Theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück (www. tpw-osnabrueck.de)

MoMo

Das „Monheimer Modell“, kurz MoMo, wird von der Musikschule Ratingen umgesetzt und ist seit dem Schuljahr 2008/2009 fester Unterrichtsbestandteil der Christian-Morgenstern-Schule. Musikschullehrer unterrichten in allen ersten Klassen ein Schuljahr lang eine zusätzliche Stunde Musik. Diese Stunde liegt am Ende eines Unterrichtstages und ist für alle Schüler dieser Stufe sowohl verbindlich als auch kostenfrei. Die Kinder erhalten in dieser zusätzlichen Musikstunde eine musikalische Grundausbildung und Instrumentalunterricht. Für unsere Schule wurden ausreichend Instrumente aus allen 6 Gruppen angeschafft, sodass die Kinder jedes Instrument kennen lernen können.

Im 2. Schuljahr werden freiwillige Anschlussangebote gemacht wie beispielweise Kurse im Gitarren- oder Geigenunterricht, die allerdings kostenpflichtig sind und weiterhin von einem Musikschullehrer in unserem Hause durchgeführt werden.
Im Detail: www.monheim.de/kultur/musikschule/index.html und
www.monheim.de/kultur/musikschule/evaluation_momo_abschluss_kurz.pdf zum Seitenanfang

Stichworte mit R

Patenkind PaulinePatenkind Pauline

Unsere Schule hat eine Patenschaft für ein afrikanisches Mädchen namens Pauline übernommen. Die Kinder unserer Schule fühlen sich für diese Patenschaft verantwortlich und sammeln in regelmäßigen Abständen Spendengelder für Pauline ein oder spenden selbst Geld von ihrem Taschengeld. Zu Paulines Geburtstag und zu Weihnachten schreiben Schülerinnen und Schüler ihr einen Brief und es werden kleine Geschenke für Pauline ausgesucht.

Stichworte mit R

Qualitätsprüfung

Vom 19. bis zum 21.05.2008 begleiteten zwei Qualitätsprüfer der Bezirksregierung Düsseldorf den Schulalltag der Christian Morgenstern Schule mit dem Ziel, die Qualität unserer schulischen Arbeit zu beurteilen.
Ausführliche Informationen zum Qualitätsberichtzum Seitenanfang

Stichworte mit R

Radfahren

In allen vier Schuljahren wird das sichere Radfahren in Zusammenarbeit mit dem Polizisten Herr Kohl, den Eltern und der Klassenlehrerin regelmäßig auf dem Schulhof oder auf der Straße trainiert. Im 4. Schuljahr findet als Abschluss die Radfahrprüfung statt.

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Stichworte mit S

Schulbücher

Jede Schule ist verpflichtet, Schulbücher mehrere Male zu benutzen. Dies ist möglich, wenn jedes Kind das geliehene Buch pfleglich behandelt und ein Schutzumschlag das Buch von außen schützt.

Wir haben festgelegt, dass ab sofort nur noch Umschläge verwendet werden dürfen, die man wieder abziehen kann, denn nur sie

  1. schützen die Ecken und Kanten des Buches ausreichend.
  2. können mehrfach verwendet werden.

Kinder dürfen grundsätzlich nicht in schuleigene Bücher schreiben. Bücher, die die Kinder nur phasenweise benutzen, erhalten von der Schule (Spende der Schulpflegschaft) einen Schutzumschlag.

Schulkonferenz

ist ein Mitwirkungsorgan, das bei uns aus je sechs Elternvertretern (siehe auch Schulpflegschaft) und sechs Lehrerinnen besteht. Vorsitzende der Schulkonferenz ist die Schulleiterin. Die Mitglieder beraten über die Erziehungs- und Bildungsarbeit, Verwendung der Etatmittel, Planung von Schulveranstaltungen usw.

Schuljahreskalender

Ungefähr 2 Monate nach Schulbeginn erhalten Sie den Schuljahreskalender, in dem Sie alle geplanten Termine des laufenden Schuljahres finden. Auch auf unserer Homepage können Sie alle geplanten Aktivitäten im Schuljahresplaner nachlesen.

Schulpflegschaft

Die Schulpflegschaft ist ein Mitwirkungsorgan, das aus den gewählten Eltern der einzelnen Klassen besteht. Unsere Schulpflegschaftsvorsitzende ist Frau Stoepel.

Sport

Sport und Bewegung finden in allen Bereichen unseres Schullebens statt. Neben der regelmäßigen Bewegungspause im Klassenraum, spielen und trainieren die Kinder in der eigenen Sporthalle, auf dem Schulhof oder auf dem Sportplatz in Homberg, fahren Schlittschuh in der Eissporthalle oder schwimmen im Angerbad Ratingen.

Sportwettkämpfe

Beliebt bei den Schülern sind die Wettkämpfe im Schwimmen, im Fußball und in der Leichtathletik. Sie finden jährlich statt und werden von den Kindern gerne angenommen, weil sie sich mit den Schülern anderer Schulen oder untereinander messen können. Vorher wird eifrigst trainiert. Stolz werden dann nach den Wettkämpfen die Siegerurkunden in Empfang genommen.

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Stichworte mit U

Umzug

Bei einem Umzug oder Wohnungswechsel muss eine offizielle Abmeldung erfolgen. Bitte geben Sie Ihre neue Adresse und die neue Schule dem Sekretariat bekannt. Es wird daraufhin eine Überweisung an die neue Schule geschickt. Alle Schulbücher unserer Schule müssen zurückgegeben werden.

Unterrichtszeiten

Das sind unsere Unterrichtszeiten:

1. Stunde 8.00 - 8.45 Uhr
2. Stunde 8.45 - 9.30 Uhr

Frühstückspause 9.30 - 9.40 Uhr
1. Hofpause 9.40 - 10.00 Uhr

3. Stunde 10.00 - 10.45 Uhr
kleine Pause 10.45 - 10.50 Uhr
4. Stunde 10.50 - 11. 35 Uhr

2. Hofpause 11.35 - 11.50 Uhr

5. Stunde 11.50 - 12.35 Uhr
6. Stunde 12.35 - 13.20 Uhr

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Stichworte mit V

Versicherung

Auf dem Schulweg und während der Schulzeit sind die Kinder durch den Schulträger beim Gemeindeunfallverband versichert; das gilt auch für Schulveranstaltungen.

Stichworte mit Z

Weiterführende Schule - Zeugnisse

Die Eltern werden Ende November/Anfang Dezember durch die Klassenlehrerin über die passende weiterführende Schule beraten. Zum Halbjahreszeugnis des 4. Schuljahres erhalten die Eltern als Anlage eine begründete Empfehlung für den Übergang zur weiterführenden Schule.zum Seitenanfang

Stichworte mit Z

Zahnärztliche Untersuchung

Im Rahmen der Gesundheitserziehung findet in jedem Schuljahr eine Zahnprophylaxe durch den schulzahnärztlichen Dienst statt. Frau Dr. Edeling – vom Gesundheitsamt – untersucht zudem die Zähne der Kinder.

Zeugnisse

Die Kinder der Klassen 1 und 2 erhalten jeweils zum Schuljahresende Zeugnisse. Die Kinder des 3. und 4. Schuljahres bekommen auch zum Schulhalbjahr Zeugnisse.

Klasse 1:
Klasse 1 erhält ein Gutachtenzeugnis, in dem sowohl das Arbeits- und Sozialverhalten als auch der Lern- und Leistungsstand in den Fächern getrennt in einem Fließtext beschrieben werden.

Klasse 2:
Das Zeugnis der Klasse 2 gibt in Textform Hinweise zum Arbeits- und Sozialverhalten, die im Umfang individuell angepasst ausfallen können.
Neben den Noten wird der Lern- uns Leistungsstand in den einzelnen Fächern in einem Fließtext beschrieben.

Klasse 3 (1. Halbjahr):
Im ersten Halbjahr der Klasse 3 wird das Arbeits- und Sozialverhalten nicht separat auf dem Zeugnis formuliert. Der Lern- und Leistungsstand in den Fächern und hierzu passende Aspekte des Arbeitsverhaltens werden in einem Fließtext beschrieben. Dazu kommen die Noten.

Klasse 3 (2. Halbjahr):
Jedes Kind bekommt mindestens einen kurzen Kommentar zum Arbeits- und Sozialverhalten. Wo es sinnvoll ist, kann auch umfangreicher dazu Stellung genommen werden. Der Lern- und Leistungsstand in den Fächern wird separat in einem Fließtext beschrieben. Dazu kommen die Noten.

Klasse 4 (1. Halbjahr):
Das Halbjahreszeugnis der 4. Klasse hat eine begründete schriftliche Empfehlung für die Wahl der weiterführenden Schule als Anlage. Das Arbeits- und Sozialverhalten wird in dieser begründeten Empfehlung aufgegriffen. Diese Empfehlung ist für Eltern und weiterführende Schule nicht bindend.

Klasse 4 (2. Halbjahr):
Das Zeugnis der Klasse 4 ist ein reines Notenzeugnis.

Die Zeugnisnote erfasst alle im Zusammenhang mit dem Unterricht erbrachten Leistungen. Das bedeutet für die Kinder, dass sie keine Sorge haben müssen, dass eine “verpatzte“ Arbeit die Zeugnisnote ruiniert, sondern sie durch die tägliche Arbeit sehr gut zeigen können, zu welchen Leistungen sie in der Lage sind.

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Gütesiegel individuelle Förderung des Schulministeriums NRW  Christian-Morgenstern-Schule
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